10 interessante Fakten zu feminisierten Cannabissamen

Feminisierte Cannabissamen sind für einige Grower schon lange selbstverständlich, für andere aber immer noch Anlass zu Verwirrung, besonders für Anfänger! Hier sind 10 interessante Fakten zu Cannabissamen, die Sie mit Ihren Freunden teilen können.

  1. Feminisierte Versionen von Pflanzensamen gibt es nicht nur bei Cannabis. Vielmehr wird diese Technik in der Landwirtschaft schon seit vielen Jahren eingesetzt, bevor sie in den 1980er Jahren auch auf Cannabis erfolgreich angewandt werden konnte.
  2. Es gibt mehrere Methoden zur Erzeugung feminisierter Cannabissamen. Sie beruhen jedoch alle darauf, eine weibliche Pflanze durch Stress zu veranlassen, zum Hermaphroditen zu werden und auch Pollen zu produzieren, die dann zur Befruchtung einer anderen weiblichen Pflanze dienen.
  3. Als die feminisierten Cannabissamen erstmals auf den Markt kamen, gab es Bedenken einiger Grower, die von ihnen angebauten Pflanzen könnten nur instabile Hermaphroditen sein. Diese Bedenken erwiesen sich zumeist als unbegründet, und mit der weiteren Verbesserung der Feminisierungstechniken tritt dieses Problem kaum noch auf.
  4. Folgt man den wissenschaftlichen Definitionen, entstehen aus feminisierten Cannabissamen feminisierte, nicht jedoch weibliche Pflanzen. Dennoch werden diese Samen häufig als „weibliche Samen“ bezeichnet. Da alle Pflanzen, die aus ihnen hervorgehen, wie weibliche Pflanzen wachsen und blühen, ist es nachvollziehbar, dass beide Begriffe häufig verwechselt werden.
  5. Als die feminisierten Cannabissamen erstmals auf den Markt kamen, waren sie teurer – oft sogar viel teurer – als normale Cannabissamen. Zum Glück gibt es heute viele verschiedene Sorten in guter Qualität und es sind auch sehr preiswerte feminisierte Samen erhältlich, sodass die Grower eine große Auswahl haben.
  6. Feminisierte Cannabissamen wachsen unter den gleichen Bedingungen wie normale Cannabissamen und erfordern keine besonderen bzw. zusätzlichen Nährstoffe, Techniken oder Ausrüstungsteile.
  7. Die Lagerungsbedingungen für feminisierte Cannabissamen sind genau die gleichen wie für normale Samen. Sie sollten also unbedingt trocken, bei einer Temperatur zwischen 5 und 7 Grad und im Dunkeln gelagert werden. Das Türfach eines Kühlschranks ist normalerweise ein idealer Platz dafür.
  8. Feminisierte Cannabissamen haben Vorteile für fast alle Grower, besonders aber für Menschen, die ihr eigenes medizinisches Cannabis züchten, da diese weniger Zeit und Energie haben, nach männlichen Pflanzen zu suchen und diese zu eliminieren, sobald sie erscheinen, wie es bei normalen Cannabissamen eben nötig ist.
  9. Es gibt noch ein Missverständnis über feminisierte Cannabissamen, nämlich dass diese genmanipuliert sind. Der Begriff der genetischen Modifizierung bezeichnet ein selektives Zuchtverfahren, das auch auf natürliche Weise ablaufen kann – die Skunk #1 und alle anderen Cannabishybriden müssten also korrekterweise als „genetisch modifiziert“ bezeichnet werden. Eine Genmanipulation liegt aber erst vor, wenn die DNA einer Art direkt in die DNA einer anderen Art eingepflanzt wird, wie beispielsweise bei Tomaten mit Fischgenen. Glücklicherweise ist dies bei Cannabis bisher nicht der Fall gewesen. Feminisierte Cannabissamen sind also dank der fantastischen Erfolge der traditionellen Züchtung nicht genmanipuliert.
  10. Sensi Seeds verfügt über eine zunehmende Auswahl feminisierter Samen und entspricht damit der Nachfrage unserer Fans nach feminisierten Versionen unserer beliebtesten, vielfach ausgezeichneten Sorten. Sie finden die gesamte Auswahl hier. Wenn Sie im Internet nach preiswerten und hochwertigen feminisierten Samen suchen, finden Sie das Angebot der White Label Seed Company hier.

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